Plötzlicher Vorstandswechsel bei Axa

Kein Jahr nach ihrem Start bei Axa verlässt die Personalchefin den Versicherer schon wieder. Dabei sollte sie dort eigentlich den „New Way of Working“ vorantreiben. Auch die Zurich hat einen neuen Personalvorstand.

Fintech oder Mensch - Wer berät besser?

Fintechs machen Beratern Druck: Schneller, bequemer, genauso leistungsstark, aber günstiger sollen sie für ihre Kunden sein. Das stimmt nicht immer. In manch herkömmlicher Beratungsleistung steckt mehr technische Intelligenz als in jedem Fintech. Ein Kommentar von Swen Köster, Head of Sales beim Portfoliodienstleister Moventum S.C.A. aus Luxemburg.

Wohnimmobilien: Trendwende absehbar?

Die Wachstumsraten der Wohnungspreise verzeichnen leichte Rückgänge. Lässt sich daraus bereits eine Trendwende am deutschen Wohnimmobilienmarkt ableiten? Das hat die Berliner Ratingagentur Scope untersucht.

Presse & Neuigkeiten

Aktienmärkte: Wie stellen wir uns auf

Die gute Konjunktur mit entsprechendem Gewinnwachstum der Unternehmen der letzten 2 Jahre bescherte den Aktienmärkten weltweit große Zuwächse. Der DAX hat sich seitdem dem Tiefpunkt der Finanzkrise 2009 fast verdoppelt. Gerade die deutsche Exportindustrie profitierte enorm. Parallel mit dieser Entwicklung stiegen auch Rohstoff- und Immobilienpreise.
Die Voraussetzungen für Aktien haben sich mittlerweile eingetrübt. Die meisten Börsen stehen technisch in einer Korrekturphase. Wir vermuten, dass aufgrund der heftigen negativen Börsenentwicklung im Gefolge Pleite Lehman 2008/2009 und die derzeitigen Unsicherheiten der Schuldenkrisen in Europa und USA, Anleger extrem nervös werden lassen und folglich die Schwankungen wieder deutlich stärker zunehmen. Unsere Einschätzung lässt uns kurzfristig kritisch für Aktien agieren, was unsere Kunden an der Reduzierung der Position LevDAX-ETF ablesen konnten.

Aktien bei niedrigeren Kursen kaufen?

Fazit: Die Zinsen der Notenbanken steigen, die großen Geldflutungen der Staaten läuft aus und die Unsicherheit der Schuldenthematik belastet. Weiterhin fällt die USA als Lokomotive im Moment aus, das Wachstum ist dort gering und die Arbeitslosigkeit auf hohem Niveau, was den wichtigen Konsum belastet. Das gerade verabschiedete Sparprogramm von Präsident Obama belastet zusätzlich die Konsumkraft.
Auf längere Sicht beurteilen wir Aktien sehr positiv. Das Wachstum der Schwellenländer ist sehr stark und in einer globalisierten Weltwirtschaft profitieren gerade die Exportnationen davon überdurchschnittlich. Durch die weltweite Wettbewerbsdichte weltweit auf Ebene der Unternehmen und der Beschäftigten, sehen wir das Inflationsgespenst eher als kurzfristigen „Spuk“ an. Was nicht heißt, dass einzelne Rohstoffe nicht weiterhin stark steigen werden.

Niedrig bewertete weltweite Substanzaktien mit hoher Dividendenrendite sind die vielleicht die zukünftigen Zugpferde einer Börsenaufwärtsentwicklung